Author: A***a
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Review: Top qber bissle irreführend r silberne Fluss der Zeit I. Der Morgen Der Nebel hängt noch schwer im Tal, Ein erster Strahl, ein goldner Stahl, Durchbricht das Grau, das uns umgibt, Das Licht, das nun die Welt beriebt. Die Vögel singen ihr altes Lied, Bevor die Welt in Arbeit flieht. Der Tau auf Blättern, kühl und klar, Macht jeden Morgen wunderbar. Die Zeit steht still, für einen Moment, Den nur der frühe Wanderer kennt. Ein Hauch von Frühling, süß und frisch, Die Welt deckt ihren ersten Tisch. II. Der Mittag Die Sonne steht am höchsten Punkt, Die Luft, die schwer von Düften funkt. Der Schatten ist klein, kaum noch zu seh’n, Wir bleiben steh’n, um zu versteh’n. Das Leben tobt, der Lärm ist laut, Auf das, was gestern noch gebaut. Wir jagen Ziele, rennen fort, Suchen das Glück an jedem Ort. Doch ist das Glück im schnellen Lauf, Oder hält es auch mal inne – und nimmt auf? Der Mittag lehrt uns: Kraft und Licht, Doch Schatten gibt es, man entflieht ihm nicht.
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